Der Bundesrat prüft die Einführung eines CO2-Grenzausgleichssystems für Zementimporte. Ziel ist es, Wettbewerbsnachteile für die inländische Produktion auszugleichen und eine Abwanderung der Zementindustrie ins Ausland zu verhindern.

Der Bundesrat hat am 21. Oktober 2026 seine Stellungnahme zur parlamentarischen Initiative «Grundlagen für ein CO2-Grenzausgleichssystem schaffen» verabschiedet. Mit diesem System sollen Unterschiede in den CO2-Kosten der Zementproduktion zwischen der Schweiz und Drittstaaten mit weniger ambitionierter Klimapolitik ausgeglichen werden. Dies trägt dazu bei, die Verlagerung der Zementproduktion und ihrer Emissionen in Drittstaaten zu verhindern. Der Bundesrat beantragt dem Parlament, dem Entwurf d

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